Dienstag, 21. März 2017

vom Niesel-Piesel und Gartenglück..............

Gartenarbeit soll ja gesund sein und es soll ja auch kein falsches Wetter sondern nur falsche Kleidung geben................



...........nun, beides stimmt nur bedingt. Also zumindest in meinen Augen. Wie die meisten Menschen, die vom "Gartenvirus" infiziert sind, sitze ich ja auch schon bereits Anfang des Jahres da, wenn es draussen noch klapperkalt und alles tief eingefroren ist, und überlege mir, wie schön es denn wäre, JETZT was im Garten zu tun. JETZT frisches Gemüse aus dem Garten zu holen. JETZT an einer Rose zu schnuppern. Und natürlich ist einem / mir klar, dass man dann doch noch ein paar Wochen warten muss. Man kann ja schlecht mit der Spitzhacke den Boden auflockern und die ersten Samen in den Boden bringen. Und alles, was winterfest im Garten wächst, liegt entweder matt darnieder und wartet ebenfalls auf wärmere Temperaturen oder hat noch nicht ausgetrieben. Dann wird es langsam wärmer, der Boden taut auf und die ersten Schneeglöckchen zeigen sich. Man stapft also dick eingemummelt in den Garten und ist schon nach kurzer Zeit völlig durchgefroren. Da kann man anziehen, was man will. Man geht wieder ins Haus, taut langsam auf und sagt sich, na, nächste Woche, da wird es dann aber richtig losgehen. Es ist ja noch ein wenig früh im Jahr. Inzwischen haben wir Frühlingsanfang - und NUN geht es aber los! Und so werden die Beete aufgeräumt, alles Vertrocknete abgeschnitten, Rosen beschnitten, die ersten Salate ziehen, noch wohlbehütet im kleinen Gewächshaus und unter Glasglocken in die Frühbeete (wie hier am kleinen Haus)...............

 

 ..............- und es regnet mal in Strömen, mal als Niesel-Piesel, der Boden ist zwar gut gewässert, aber der Garten gleicht eigentlich eher einer Moorlandschaft................



..........bei unserem Rasen tröstet mich ja dann: der wird wieder, der treibt wieder aus! Alle Kübel sind inzwischen mit Stiefchen (bei Niesel-Piesel-Regen) bepflanzt. Und die Osterglocken schauen bereits etwa 20cm aus der Erde - es ist also nur noch eine Frage von Tagen, wann sie ihre Blüten öffnen werden.................
 
.........Und es gibt einen Bereich im Garten, da bin ich die letzten Tage (egal, wie doll es geregnet hat) immer wieder hingetigert und hab geschaut: Kommt schon was??????? Sehnsüchtig warten wir darauf, dass der Bärlauch seine Blattspitzen aus dem Boden treibt............
 

........Und endlich ist es so weit - einträchtig mit dem Giersch zeigt er sich - zarte grüne Blättchen. Sowohl vom Giersch, bei dem ich den "Kampf" wohl niemals gewinnen werde (der wächst nämlich fast überall bei uns im Garten), als auch vom Bärlauch. Beide wachsen einträchtig miteinander unter den Rhodedendron-Büschen, die sich nicht wirklich wohl bei uns fühlen. Wir haben einfach nicht den richtigen Boden für sie. Auch wenn wir das Laub der Bäume liegen lassen und schon zig Sorten Rhodedendron-Dünger versucht haben. Es ist wie es ist, sie bleiben stehen, solange sie noch ein Lebenszeichen von sich geben. Denn an der hintersten Stelle im Garten stören sie auch niemanden. Egal, wie spillerig sie aussehen. Und gestern dann hab ich den ersten Bärlauch geerntet. Noch nicht in Büscheln, sondern eher jedes Blättchen noch von Hand verlesen - genauso wie den Giersch. Der soll ja auch gesund sein. ..............
 

....................Noch ein paar ausgestochene Löwenzahn dazu - und die Schüssel war gut gefüllt. Und solch eine Schüssel voll reicht fürs Omelett am Abend. Ich hab mich gefreut wie ein kleines Kind auch wenn ich danach naß bis auf die Haut war! Denn auch der Beginn der Bärlauch-Ernte ist für mich ein Highlight im Gartenjahr. Bedeutet es doch, JETZT beginnt die Erntezeit ............
 

 .........Und auch wenn sich die Fellträger jedesmal kugelig freuen, wenn es in den hinteren Teil des Gartens geht, so wahre Freude kommt auch bei ihnen bei Dauerregen nicht auf. Echte Freude sieht wohl anders aus. Mr.Gin schaut mich eher an, als würde er sich fragen: wann geht die Alte endlich wieder ins Haus, damit ich auf meine weiche Matte komme?............



........Die Einzige, der der Regen so garnichts ausmacht, ist die kleine Nanni. Sie hat einen solch plüschigen Pelz, da kommt absolut nichts durch......
 

.........Ihr Pelz erinnert mich immer an ein Schafsfell und so fühlt es sich auch an, wenn man sie krault...........


.........sie erkundet bei jeder Gelegenheit den Garten, ist so völlig unbeeindruckt, wenn ich versuche, sie aus einem Beet zu vertreiben. Wie das mit den Osterglocken, denn niedergetrampelt sehen sie ja nicht ganz so schön dann aus..............
 

........Mit Begeisterung kann sie Minuten lang am Teich stehen und schauen, was da so für rote Viecher im Wasser schwimmen...................
 

..........denn den Goldfischen macht das Regenwetter natürlich so garnichts aus - die haben den Winter gut überstanden und auch der tägliche Besuch vom Fischreiher kann sie nicht wirklich dezimieren. Leider hab ich ihn bisher nie vor die Linse bekommen. Denn bis ich hinten im Garten angekommen bin, hat der sich schon längst elegant in die Lüfte erhoben und lacht mich von oben dann aus.............


 ......Aber immer wieder bringt die Maus uns auch zum lachen - erst gestern wieder. Im Hof stehen an verschiedenen Stellen Schüsseln mit frischem Wasser für die Fellträger rum. So auch auf diesem Gestell. Und anstatt sich nun von vorne an die Schüssel zu stellen, muss Nanni zum saufen durch das Gestell krauchen - muss sich dabei mächtig verbiegen - ihr ist das egal. Mir kam dabei nur in den Sinn: ist sie einfach ein Kasperle oder wollte sie nicht naß werden? Zumal in der unteren Schüssel garkein Wasser ist, sondern die eigentlich für eine Pflanze als Übertopf nur abgestellt ist.............
 

 ........Und so hoffe ich einfach, dass der Regen sich langsam verzieht (oder es könnte ja auch gut nachts regnen?!?), man dann auch mal ein paar Stunden draussen sein kann, ohne naß wie ein Fisch zu werden (egal, was man anzieht) und auch die alte Usca wieder froher blickt. Und nicht mich anschaut: Hey, warum gehen wir nicht rein? Da regnet es nicht, da ist es warm, weich und gemütlich! - Eure Jacqueline

Sonntag, 19. März 2017

von Eiern und Rosen.................

Ich denke, heute ist bei uns die letzte Osterdeko entstanden. Diese Deko mit der antiken Steinamphore war ein "Schnellschuß" - die Stelle neben der Tür war die letzten Tage zu "nackig" gewesen, nachdem die Magnolien verblüht waren...................


.......Den Flechtenkanz hatte ich noch aus der Weihnachtszeit, die getrockneten Tillandsien und das dunkle Küken waren ohnehin noch da - so war diese Stelle schnell "gefüllt.............
 

..........ich mag diese rauhen Töne, diese "Nichtfarben", die grad im kalten Morgenlicht besonders schön zur Geltung kommen............
 

........Und auch diese "Bruch" zur zarten Damen im Hintergrund - sodar der Held meinte: wie für diese Stelle gemacht. Wenn das kein Kompliment ist!......
 

.......Und ich fand ja schon an Weihnachten mein "ich-weiß-nicht-wofür-es-mal-verwendet-wurde"-Regal für die Weihnachtskugeln so toll. Dann verschwand es erstmal wieder im Lager, was ja nun wirklich schade ist. Vor ein paar Tagen dann kam mir der Gedanke: warum nicht einfach Eier darin dekorieren - was mit Baumschmuck geht, geht auch mit Eiern!.................


.........Da die Auguste heute ins "Kleine" Haus umgezogen ist, war der Platz fürs"ich-weiß-nicht-wofür-es-mal-verwendet-wurde"-Regal also frei und so wurde das Regal wieder vorgekramt, das zerknüllte Papier war teilweise noch in den Fächern drin - es brauchte also nur bestückt werden............
 

.......Die kleine antike Vitrine beherbergt im Moment meine kleine Sammlung alter belgischer Fahrradplaketten und der kleine Holzhase, den fand ich ja zu süß, als ich ihn gefunden hab. Er beobachtet das Geschehen jetzt von da oben und hat wohl den besten Überblick.........
 

.............. Das sind so diese kleinen Funde, die auf den ersten Blick ganz unspektakulär sind. Aber schaut man den kleinen Hasen an, dann beginnt im Kopf das Kino: wer hat mit dem Hasen wohl gespielt, ist mit ihm über den Boden gerobbt, u.s.w...................
 

.....und neben ganz normalen ausgepusteten Hühnereiern habe ich auch meine wenigen antiken Ostereier gleich mit hervorgekramt. Sie liegen sonst das ganze Jahr über wohlbehütet in meiner Vitrine im Arbeitszimmer damit ihnen nur ja nichts passiert. ................


.................wenn man bedenkt, wie viel antiken Weihnachtsschmuck es doch gibt, dann ist es erstaunlich, dass man nur so selten solche alten Osterstrauch-Eier findet. Das kann doch nicht alles auf den Müll gewandert sein. Ich hüte sie wirklich wie einen Schatz. Da stört mich nichtmal, dass das eine drahtummantelte Ei eigentlich unten kaputt ist. Richtig hingelegt, sieht man es nicht............
 

............... Und über dieses reich verzierte Ei freue ich mich immer ganz besonders! Es könnte eine Klosterarbeit sein - aber ganz genau weiß ich es leider nicht...........
 

............Das Ei mit dem Benzel dran ist eigentlich ein Containerei - läßt sich also öffnen und ist mit Seide bespannt. allerdings ist mir die Bemalung auf der anderen Seite zu kitschig, also liegt es falsch herum im Fach...................
 

...........Und auch über den kleinen Metallhasen freue ich mich jedes Jahr wieder, wenn ich ihn aus der Kiste hole. Mir hat mal jemand gesagt, es wäre eine englische Bronzeminiatur - aber ob das stimmt? ..........
 

..............Keine Ahnung - für mich hat er einfach nur die Bedeutung, dass er uns schon seit Jahren "begleitet" und immer wieder an Ostern irgendwo in der Deko auftaucht.....
 

.......Ansonsten beschäftige ich mich derzeit wieder mehr im "kleinen Haus", wenn es die Zeit erlaubt. Denn lange hab ich mir nicht die Zeit genommen, dort öfters mal zu sein. Und ganz ehrlich: die Zeit hat auch gefehlt - immer waren wichtigere Dinge zu erledigen...............



.....Und so hab ich mir gestern spontan einen Strauß Christrosen im Garten geschnitten - sie stehen bei uns im Moment in voller Blüte an einer Stelle im Garten, wo man sie ohnehin nicht so gut sehen kann.............
 

.........und hab dazu ein paar Rosenbilder dahinter aufgehangen. Sind ja auch Rosen und überbrücken mir die Zeit, bis dann später die richtige Rosenblüte beginnt. Das ist dann immer für mich die schönste Zeit im Jahr! Damit die Rosen aber auch in diesem Jahr wieder so herrlich üppig blühen, tobe ich, wie wohl die meisten Hobby-Gärtner im Moment, durch die Beete, um die Rosen mit dem Frühjahrsschnitt auf den Sommer vorzubereiten. .............
 

..............Traurigerweise haben besonders im Garten am "kleinen Haus" viele Rosen in diesem Winter schwer gelitten - bei manchen Rosenstöcken befürchte ich sogar, dass sie den Winter garnicht überstanden haben. Warum das so  ist? Keine Ahnung, denn der Winter war ja in diesem Jahr garnicht so streng wie sonst und naß genug war es auch. Na, mal schauen, vielleicht treiben sie ja noch von unten wieder aus...........
 

......Ich wünsche Euch, dass Ihr morgen gut in die neue Woche kommt und hoffe, dass sich in der kommenden Woche dann auch die Sonne wieder mehr zeigen wird, denn bei Nieselregen durch den Garten springen gehört nicht zu meinen liebsten Beschäftigungen - Eure Jacqueline

Mittwoch, 15. März 2017

Meine "alte Hilde"................................

Tja, was würde ich wohl ohne meine "alte Hilde" machen?!?.....................



..................wer die "alte Hilde" ist? Hilde ist meine Nähmaschine - Baujahr 1960er Jahre - also etwa so alt wie ich. Noch eine echte Qualitätsmaschine ohne irgendwelchen neumodischen Computerkram, ziemlich ohne Schnörkel. Kann all das, was meiner Meinung nach eine Nähmaschine können sollte und schnurrt bei der Arbeit wie eine Katze, ist ein ganz fleissiges "Weib", quält sich tapfer durch die unmöglichsten Materialien, murrt eigentlich nie. Und wenn sie dann mal murrt, okay, dann hat sie tatsächlich was. Dann stimmt was nicht mit ihr! Dann hat sie keinen leichten Husten, dann ist es was Ernstes!................
 

................... Und genau solch ein Fall war vor etwa 10 Tagen: Ich wollte mich an einen Berg vorbereiteter Leinenkissen machen. Das mache ich immer so, dass ich einige Stücke vorbereite und en block arbeite. Denn es würde sich nun wirklich nicht lohnen, für eine einzelne Kissenhülle zur Auswahl das eingelagerte Leinen hervorzuholen, Bügeleisen und Bügelbrett, Lineal, Schere und was weiß ich noch alles aufzubauen, um dann diese eine Kissenhülle vorzubereiten und zu nähen. Das mache ich gerne mal abends in der Küche. Die sieht dann zwar aus wie ein "Schlachtfeld", aber es ist einfach gemütlich. Der Held sitzt dann oft dabei, wir unterhalten uns und ich schneide, bügle und hefte die Nähstücke vor. Und so lagert hier fast immer solch ein Stapel mit Stücken, die mich anlachen: näh uns endlich!............
 

.........wie gesagt, ich wollte nähen und auf einmal machte "Hilde" ein sehr häßliches Geräusch und sagte keinen Mucks mehr. Ich vergleiche Hilde immer mit einem alten VW Käfer. Man sieht sie ja heutzutage nur noch selten im Straßenverkehr - aber schöne Erinnerungen wecken sie allemal. Vor allem, da konnte man / Mann noch selbst dran schrauben! Wie oft hat mein Vater früher unter unserem alten weißen Käfer gelegen, hat dran rumgeschraubt, gehämmert, ausgebeult und danach lief er (der Käfer) wieder freudig durch die Straßen. Oder er (der Käfer) kam in einen urige Hinterhofwerkstatt, die Reparatur kostete eine "kleines Geld" und mein Vater war happy, wenn er seinen Käfer zurück hatte. Auch meine Tante hatte einen solchen ollen alten verbeulten Käfer und war glücklich damit. Naja, und meine Hilde ist wohl so ähnlich. Man kann auch heute noch nahezu alles an ihr wieder richten. Nur ich selbst natürlich nicht - nein, ich kann ja einiges, aber Hilde wieder zum laufen bringen, das schaffe ich nicht! Und ich weiß aus Erfahrung: solch eine Reparatur dauert ihre Zeit. Hilde muss erstmal nach Berlin gekarrt werden und die Werkstatt wartet nicht nur auf uns. Nunja, der Held bekam den "Auftrag", Hilde zur Reparatur zu bringen und ich suchte im 1,2,3-Auktionshaus nach einer "Ersatz-Hilde" für die Übergangszeit. Ich dachte mir, selbst wenn meine Hilde zu reapraieren war, eine Ersatzmaschine ist ja auch nicht verkehrt. Man weiß ja nie........Na, man glaubt es kaum - aber meine Hilde ist nicht die Hilde, die drauf steht! Laut Aufdruck ist sie eine Pfaff 360er Automatik - ABER schaut man sie genau an, ist sie eine 362er Automatik nur eben mit der falschen Beschriftung. ..............
 

..................Was mir ja eigentlich egal ist - aber wenn man genau das gleiche Maschinchen wieder haben will, ist das schon SEHR entscheidend! Also lange Rede: ich fand eine entsprechende Hilde mit dem Versprechen GENERALÜBERHOLT die auch einen halbwegs annehmbaren Preis hatte und die auch recht schnell eintraf. Doch, was soll ich sagen: diese alte "neue"  Hilde machte so garnicht, was sie sollte, sie war KAPUTT!!! Nee, da war echt der Wurm drin. Also Briefmarke auf den Popo und zurück. Und vorgestern nun, kam MEINE "alte Hilde" wieder zurück. Es war tatsächlich nur eine Kleinigkeit gewesen. Was war ich glücklich! Nun "schnurrt" sie wieder, meine "alte Hilde"............
 

.........und ich dachte mir, ich zeig Euch mal einen Teil von meinem Arbeitszimmer, in dem ich einen großen Teil des Tages verbringe. Das Arbeitszimmer liegt im 1. Stock, nimmt etwa ein Drittel der Grundfläche vom Haus ein und hat eine "offene" Decke - will heißen, geht bis in den Giebel (etwa 6m an der höchsten Stelle) mit entsprechend vielen Fenstern. Darum ist es auch so wunderbar hell (wenn der Nachbar regelmäßig seine Hecke zurückschneidet (aber das ist ein anderes Thema))............
 

..........Hinter der Bretterwand ist noch die gesamte Abseite - also genügend Stauraum für all den Kram, den man nicht täglich sehen will. In all den Kisten unter dem Tisch sind übrigens meine Lüsterschätze versteckt. Da hab ich mich von Mea anstecken lassen! Wenn ich irgendwann mal viel Zeit hab, dann will ich mich auch mal an einen defekten Lüster machen und ihn selbst neu "zusammenknüppern"! ............
 

...............Und alles, was in Reichweite sein muss, hat seinen Platz. Das Papiergeld ist übrigens altes entwertetes Geld aus der Inflationszeit! Nicht, dass hier ncoh einer denkt, wir haben es so üppig, dass es in den Regalen offen rumflattert...................



.....ich arbeite mit Freude mit alten Materialien und Werkzeugen. z.B. kommt KEINE neumodische Schere an eine alte handgeschmiedete Schere heran...........
 

.............. Da kann nichts abbrechen oder auseinanderfallen und irgendwann hab ich auch den Dreh herausbekommen, sie selbst nachzuschärfen. In der alten Box sind übrigens die Stecknadeln verstaut..........



...............eine defekte alte Terrine ist das Versteck für allerlei Nägel, Schrauben und Werkzeug, was ich immer mal schnell zur Hand brauche. Es macht nämlich keine Freude, wegen einem Nagel, den man in die Wand schlagen möchte, einmal quer durchs Haus in die Werkstatt zu rennen und später dann den Hammer wieder zurückzutragen!................



.......wenn alles schön verstaut ist, macht auch die Arbeit einfach mehr Spaß!.............
 

..................
 

...............dieses Regal füllt den Bereich zwischen Nähtisch und Arbeitsplatz...........
 

............bei den Geranienstecklingen hoffe ich sehr, dass wenigstens einige von ihnen Wurzeln ansetzen werden. Bei meiner Oma hat das früher immer geklappt. Sie hat sie einfach ins Wasserglas gesteckt und innerhalb kurzer Zeit hatten sie dann Wurzeln angesetzt. Nun hoffe ich, dass ich genauso viel Glück damit haben werde..................



........und rechts davon ist das "Allerheiligste" - mein Schreibtisch. Hier sitze ich auch grad und schreibe diesen Post. Da die Fenster gen Nordosten zeigen, ist es auch kein Problem, dass ich mit dem Bildschirm gegen das Licht arbeite. Übrigens rechts vom Schreibtisch ist die 2. Abseite. Die Fellträger haben dort einen weichen Platz und legen sich dort tagsüber zu gerne mal in ihre "Höhle"......
 

.......Überhaupt ist es schön! Alle Fellträger kommen tagsüber mal vorbei, stupsen mich für eine Kraulrunde an oder liegen einfach mal nur schnarchend im Weg....................



.......und so sah gestern mein "Tagwerk" aus - ich hab mich kaum von meiner Nähmaschine wegbewegt - hab genäht, als gäbe es kein morgen..............
 

........ich glaube, das Tagwerk (das ist ein Teil davon) von gestern kann sich sehen lasen................
 
.........ich hoffe, Euch haben die Einblicke inspiriert, dass man sich den Arbeitsplatz so schön als möglich machen sollte, denn so macht die Arbeit gleich doppelt viel Freude - Eure Jacqueline